Der austrian prayer congress 2010Warum entscheiden sich über 300 Jugendliche dafür, 24 Stunden lang gemeinsam zu beten? Was bewegt sie dazu, ein schlafloses Wochenende in einer Schule zu verbringen? Jesus [mitten unter uns]!Wenn man wie die Teilnehmer des austrian prayer congress möchte, dass sich in Österreich etwas verändert, dann fällt es nicht mehr ganz so schwer, die Augen offen und die Gedanken auf Gott gerichtet zu halten. Vor allem, wenn die Teilnehmer nicht allein sind, sondern eine „apc-family“ haben, die sie mit trägt.
Die Herzen brennen, wenn Jesus „mitten unter uns ist“. Das erlebten die Jugendlichen, als sie gemeinsam im Lobpreis Gottes Gegenwart feierten, mit einem Musical angesprochen wurden, einen Gebetsparcours erkundeten und in aller Früh einen Gebetsspaziergang zum jüdischen Friedhof machten. Darum ging es: Im Gebet für alle Bereiche unserer Gesellschaft einstehen und sich bei all dem bewusst werden, dass man selbst ein Teil der Gebetserhörung sein könnte.
Doch ein Kongress dieser Art ist mit dem Verabschieden nicht zu Ende: Die Herausforderung geht mit: Werden die Teilnehmer umsetzen können, was sie sich vorgenommen haben? Beispielsweise an der Schule einen Gebetskreis gründen? Wird die Begeisterung fürs Gebet auch in schwierigen Zeiten anhalten, wenigstens bis zum „apc-DAHOAM“ im Jänner 2011 (Jugendabend der Allianzgebetswoche)?
Alles ist möglich. Denn in großer Unsicherheit ist Verlass darauf, dass Jesus den betenden Teenies und Jugendlichen die nötige Kraft geben wird.
Auf Bibel.tv wurde im ideaFernsehen darüber berichtet (ab Minute 5): |