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A3 – Kontakttag

Nein es handelt sich hier nicht um das Papierformat A3 genauso wenig um die Südostautobahn zwischen Eisenstadt und Guntramsdorf. Viel mehr steht A3 für die Arbeitsgruppe, welche sich im Rahmen des österreichischen Bundes der Baptisten 2-3 mal im Jahr trifft, um sich über Mission und die damit verbundene Verantwortung zu unterhalten.

Anknüpfen an die Mission

a3_02.jpg Beim A3-Kontakttag handelt es sich um nicht weniger als das, was in dem Namen selbst steckt. Es ist eine Möglichkeit in Kontakt mit der A3 Arbeitsgruppe zu kommen, aber vor allem auch mit den Themen, die diese beschäftigt, nämlich Mission, Missionare, Europäische Baptistische Mission, Entwicklungsarbeit, Finanzierung uvm.

Dieses mal war der Kontakttag in Krems in der rumänischen Baptisten-Gemeinde. Volker Bohle von der Europäischen Baptistenmission (EBM), die Arbeitsgruppe A3, VertreterInnen aus einzelnen Gemeinden und auch ehemalige Volontäre und Missionsinteressierte gestalteten dabei den Tag sehr abwechslungsreich. Berichte über die Projekte und Missionare fanden dabei genauso Platz wie gemeinsames Gebet.
a3_04.jpg Im Schatten der aktuellen Ereignisse (Stichwort Japan), aber auch im Bewußtsein, dass Mission nur richtig ausgerichtet ist, wenn wir uns auf das konzentrieren, weshalb wir es machen, nämlich „Gott“, stand das Gebet im ganzen Treffen im Mittelpunkt. Nur wenn wir Salz der Erde werden und Durst nach mehr in den Seelen unserer Mitmenschen erzeugen haben wir unser Ziel erreicht. Einig waren sich alle darin, dass durch Liebe, Professionalität in der Enwicklungs(zusammen)arbeit und mit stetem Blick auf Nachhaltigkeit dies am ehesten erreicht werden kann. Wobei natürlich auch nicht das notwendige Geld dafür fehlen darf.

25 TeilnehmerInnen genossen die Gastfreundschaft der rumänischen Gemeinde und durch die Austauschplattform wurde Raum gegeben für Anliegen, Verbesserungsmöglichkeiten und Fragen. Wir erlebten ein gelungenes Treffen, und so wollen wir allen Anwesenden aber vor allem Gott unseren Dank aussprechen. Wir hoffen, dass die entstandenen Kontakte einander näher gebracht haben und wir längerfristig daraus Motivation schöpfen werden und in Zukunft noch mehr die Chance von Austausch und Mission zu nutzen.

Christoph Marte